Der celluveyor:

Modulare Förder­systeme für einen flexiblen Material­fluss

Flexibilität, Leistungs- und Anpassungsfähigkeit sind die Kernanforderungen an die Materialflusssysteme der Zukunft. Wir haben mit unseren Roboterzellen ein flexibles System entwickelt. Die hexagonalen Zellen celluveyors lassen sich zu beliebigen Layouts zusammenfügen. Die Software erweckt die Zellen zum Leben. Aus diesem Grund sprechen wir von „softwarebased conveying“.

Vorteile des celluveyor

robust

Durch die modulare Bauweise sind die celluveyor Systeme besonders robust. Getreu dem Motto: Eine einzelne Zelle bewegt nicht ein Produkt, viele Zellen können Häuser versetzen. Selbstverständlich sind die Zellen vor Staub und Spritzwasser geschützt (IP54).

redundant

Durch die hexagonale Bauweise sind unsere Zellen 6-fach redundant. Sollte eine Zelle ausfallen, dann springen die umliegenden ein und bringen den Passagier zum richtigen Ziel. Ohne Downtime.

erweiterbar

Collaboration is king: Die zellbasierte Bauweise ermöglicht Erweiterungen in jede Richtung. Durch die Zusammenarbeit der Roboterzellen können diese frei und unabhängig bewegen und die komplexesten Aufgaben gleichzeitig ausführen und integrieren die neuen Zellen automatisch.

Eine Zelle für alle Aufgaben

Eine Zelle des celluveyors
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Die Räder sind omnidirektional (omniwheel) und gehören bei vielen Roboterfußballmannschaften zur Standardausrüstung.

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Auch Bienenwaben bestehen aus hexagonalen Strukturen. Die Bauweise ermöglicht starke Strukturen und viel Flexibilität.

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Alle Räder werden unabhängig von einander angetrieben. Die Impulse erhält die Zelle durch Software.

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Die Roboterzellen sind mit dem Schutzgrad IP54 ausgewiesen. Insgesamt muss der celluveyor nicht in einem Käfig gehalten werden, sodass er 360 Grad zugänglich ist.

Einfach & kompakt

Identische Zellen – ohne Bedarf zusätzlicher mechanischer Elemente.

Platzsparend & flexibel

Omnidirektionale Bewegungen ermöglichen effizienten Materialfluss. Änderungen im Layout und in der Funktionalität jederzeit möglich.

Transportierfähige Objekte

Jede Art & Größe, solange der Objektboden nahezu flach ist.

Min. Größe der zu transportierenden Objekte

150er Zelle: 150mm x 150mm

200er Zelle: 200mm x 200mm

Wartung in unter 5 Minuten

Unkomplizierte Wartung, da nur ein einziges Ersatzteil notwendig ist – die Zelle.

Geschwindigkeit

Bis zu 1,2 m/s (optional auch höhere Geschwindigkeiten)

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Warum ist Flexiblität ein Gamechanger?

Das Merkmal gebräuchlicher Fördertechnik ist, dass sie grundsätzlich einfache fördertechnische Aufgaben erfüllen kann, nämlich Objekte auf einer geraden Linie zu bewegen. Für komplexere Aufgaben (z. B. Rotieren, Vereinzeln und Sortieren) muss die Fördertechnik um zusätzliche mechanische Komponenten bis hin zu Industrierobotern erweitert werden. Dadurch entstehen hochspezialisierte Anlagen, die diese spezifischen Aufgaben besonders effizient ausführen können, ohne dabei jedoch an Flexibilität zu verlieren.

Neben den technologischen Anforderungen muss das neu erworbene Automatisierungs- und Materialflusssystem sich schon nach kurzer Zeit amortisieren, da kurzfristige Änderungen der Auftragslage oder des Produktionsplans entsprechende Anpassungen der Funktionalität oder gar des Layouts erfordern können. Aus diesem Grund wird Flexibilität in den Förderanlagen immer wichtiger, denn nur flexible Fördersysteme können kurzfristig auf neue Bedürfnisse und Veränderungen im Auftragsvolumen reagieren.

Die Fähigkeit, durch die hexagonalen Roboter-Zellen mehrere Objekte zeitgleich und unabhängig voneinander omnidirektional bewegen zu können, sowie der modulare Aufbau, die hohe Anpassungsfähigkeit des Systems an neue Aufgaben und der geringe Platzbedarf erfüllen zentrale Anforderungen an die Materialflusssysteme der Zukunft.

 

celluveyor steht für cellular conveyor!

Er ist das Ergebnis mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Er basiert auf einer einfachen Idee: Die Roboterzellen bewegen nicht sich, sondern bilden eine intelligente Fläche, die in Schwarmintelligenz die transportierten Güter zu ihrem gewünschten Ziel bringt.

Wie funktioniert der celluveyor?

Das modulare Förder- und Positioniersystem besteht aus kleinen sechseckigen Modulen, in denen sich speziell angeordnete omnidirektionale Räder befinden, die jeweils einzeln und gezielt angesteuert werden. Dadurch können wir mehrere Objekte gleichzeitig und unabhängig voneinander auf beliebigen Bahnen bewegen oder auch positionieren. Es können hierdurch komplexe Materialflussaufgaben, die heutzutage über sehr große Anlagen realisiert werden, auf kleinstem Raum erledigt werden.

hexagonale Zellen orange grau

Was ist das Besondere am celluveyor?

Der celluveyor vereint die Effizienz von Automatisierungssystemen mit der Flexibilität von manuellen Prozessen. Er ist eine hochperformante Fördertechnik, die prinzipiell universell einsetzbar ist. Durch die intelligente Steuerung und das modulare Konzept kann der celluveyor ohne großen Aufwand erweitert und an neue Anforderungen angepasst werden.

Ausgebaute Zelle des celluveyors

cv.BULKSORT

cv.DEPAL

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Portrait Sales-Manager - cellumation

Denis Krist, Sales Manager